Grüne Smoothie Hochleistungsmixer

Wer sich einen Mixer, nein einen Hochleistungsmixer zulegen möchte, hat nicht nur die Qual der Wahl, sondern auch ein Zeitproblem. Denn jede Firma lobt ihr eigenes Produkt als das Beste auf dem Markt an. Doch - wie hilft es bei der Kaufentscheidung?

Angelika Detmers, Berliner Ernährungsberaterin, mit starken Tipps für die Auswahl des neuen Küchenpartners.

Ernährungsberaterin Angelika Detmers
Ernährungsberaterin Angelika Detmers

Hochleistungsmixer
brauchen eine Aufgabe

 

Denken Sie mal kurz an die Anschaffung Ihres letzten Fahrzeugs zurück. Haben Sie sich da beim Händler gleich die Alternativen in einer bestimmten Preisspanne zeigen lassen – oder doch erst einmal überlegt, wofür Sie das neue Auto überhaupt benötigen (2 Sitzer, 4 Sitzer, Kurzstrecke, Autobahn, Ladekapazität, Reparaturkosten…).

 

Denn genauso frage ich meine Kunden in der Beratung erst einmal danach, was mit dem Mixer hergestellt wird, wie oft das Gerät genutzt und ob es auch Spezialanforderungen (bspw. Mixen von Wildkräuter, Eis oder Mandelmus) übernehmen soll. Der Preis bleibt erst einmal außen vor, denn nicht jeder kann sich ein Supergerät oder das derzeit hippste Gerät kaufen.

 

Im Mittelpunkt stehen deshalb Fragen wie

  • kann ein Mixer die Zubereitung gesunder Ernährung unterstützen
  • wie einfach ist die Bedienung des Mixers
  • wie leicht lässt sich der Hochleistungsmixer reinigen
  • wie wichtig ist der persönliche Kontakt, wenn Fragen oder Probleme zum Mixgut oder Gerät auftauchen? Ja im „Internet“ kann man so manches preisliche „Schnäppchen“ ergattern – doch, gehört dann immer die Beratung und der spätere Service dazu?
  • und – ist überhaupt Platz vorhanden und „paßt“ der neue Helfer in die Küche?

 

 

Hochleistungsmixer kosten mindestens 150,00 Euro

 

„Die Qualität der verwendeten Bauteile sollte man in Ruhe studieren und hier vor allem Wert auf eine solide Kupplung und einen hochwertigen Messerblock legen“ - so Ralf Brosius, Wildkräuter-“Enthusiast“, Buch-Autor und Inhaber von Changefood-Revoblend.

Nicht selten bestätigen mir dies meine Kunden in der Ernährungsberatung, bei deren „Preiswert-Gerät“ Watt und Umdrehungszahl nicht abgestimmt waren und somit das Gehäuse die Kräfte der hohen Umdrehungszahlen nicht mehr aushalten konnte. Somit musste ein neuer Mixer her, unterm Strich hätte es besser gleich ein guter Hochleistungsmixer sein können. Und mit Blick auf eine nachhaltige Ernährung ist es gerade bei den grünen Smoothies von zentraler Bedeutung, dass die Laufzeit der Zutaten bei Mixvorgang recht kurz ist. Denn je kürzer der Mixvorgang umso weniger Oxidation von Nährstoffen. So hat die Firma Bianco mittlerweile sogar einen Aufsatz für die Reduzierung der Oxidation entwickelt. 30-45 Sekunden sollten auf jeden Fall reichen, danach beginnt ein unnötiger Nährstoffverlust.

 

Drei Hochleistungsmixer im Vergleich

Seit vielen Jahren begleite ich aktiv die Entwicklungsgeschichte der Grünen Smoothie Mixer. Schon 2011 habe ich gemeinsam mit dem Buchautor Burkhard Hickisch viele Menschen über die Besonderheiten der grünen Smoothies aufklären und zu Fans machen können. Und so trafen wir damals auf die ersten Hersteller für Hochleistungsmixer, wonach die Kunden natürlich fragten. Ich habe viele Erfahrungen mit den Hochleistungsmixern von den Hersteller Bianco, Revoblend und Vitamix sammeln können. Alle drei kenne ich seit Jahren persönlich, die Qualität der Geräte von „Geburt an“ getestet, deren Service persönlich kennen und schätzen gelernt.

 

Hier stelle ich Ihnen die nachfolgenden drei Geräte vor:

  • Der Naturbursche“ - ein Mixer des Herstellers Revoblend,
  • Power trifft Design“ - ein Mixer des Herstellers Bianco sowie
  • Von der Rohkost zum Flagschiff“ - ein Mixer des Herstellers Vitamix

[Hinweis der Online-Redaktion: die Artikel zur Gerätevorstellung sind gerade noch am Entstehen - bitte schenken Sie der Autorin noch ein wenig Geduld - wir waren zu ungeduldig und wollten den o.g. Hauptartikel schon live stellen... ]

 

 

 

Autorin: Angelika Detmers (zum Profil)