Mit Meditation dem Leben wieder Richtung und Harmonie verleihen.

Als Menschen verfügen wir über ein Bewusstsein, dessen Potential frei ist, und über die Fähigkeit, uns zu verändern, indem wir uns unserer natürlichen Umwelt anpassen. Ob wir uns dessen bewusst sind oder auch nicht. Im Leben sind wir mit vielen Schwierigkeiten, Herausforderungen und Enttäuschungen konfrontiert. In solchen Zeiten kann uns die Meditation helfen. Nutzen Sie die ruhigen Tage um Weihnachten für einen Einstieg!


Artikel von André Blank, 

Dipl. Gesundheits-Berater und Dipl. Shiatsu Therapeut


Es gibt zwei Grundarten der Meditation:

  1. die Yang-Meditation (Mokuto), welche das Hara (Bereich eine Hand Breit unter dem Bauchnabel) auch bekannt als KI- Ozean, aktiviert und Geist und Körper zum Erdzentrum hin stabilisiert, und
  2. die Yin-Meditation, (Mokuso), welche auf das Mittelhirn – auch das Dritte Auge genannt - gerichtet ist und uns an die Schwingungs- und spirituellen Welten heranführt.

Die erste Art der Meditation erfüllt uns mit Energie, so dass wir unerschütterlich werden wie ein Berg oder ein Fels. Unser Selbstvertrauen wächst und unser Geist wird unbesiegbar. Bei der Yang-Meditation wird die Ausatmung betont. Hier atmen wir hinunter bis in den Bereich des Hara, halten den Atem dort eine Weile an, und atmen dann aus. Wenn wir so eine Zeitlang meditieren und die lange Ausatmung betonen, nimmt die Körperwärme zu. Diese Meditation ist sehr gut geeignet, um Traurigkeit, Depression und Furcht zu überwinden und den Willen und die Entschlossenheit zu entwickeln.

 

Die zweite Art der Meditation öffnet Körper und Geist für die Welt des Bewusstseins und für das nächste Leben. Bei der Yin Meditation konzentriert man sich auf das Energiezentrum im Stammhirn, hält die Hände geöffnet neben dem Körper und betont die Einatmung. Durch die stärkere Einatmung erhebt sich der Körper zum Himmel. Die Körpertemperatur sinkt, die Hände werden trockener und der Stoffwechsel wird immer langsamer. Bei Personen, die in dieser Art von Meditation erfahren sind, stellt sich schliesslich ein Zustand vom unbegrenzten Bewusstsein ein. Das Bewusstsein kann sich vom physischen Körper „lösen“ und mit spirituellen Bereichen im Universum synchronisieren.

 

Neben diesen beiden Formen gibt es viele andere Formen der Meditation, der Innenschau und des Gebets. Das Bewusstsein kann auf die Selbstentwicklung, auf die Heilung anderer Menschen, auf die Hilfe Verstorbener sowie auf die Befriedigung der Welt als Ganzes gerichtet werden. So können wir zum Beispiel durch Gebete den umherirrenden Geistern helfen, ins Yu-Kai zu gelangen. Wobei Beten nicht als Bitten, oder gar Betteln verstanden werden sollte, sondern als ein Kommunizieren mit Engeln in einem Gefühl von Freude und Dankbarkeit.

 

Unreife Geister oder Gespenster haften sich an die unmittelbare Familie oder die nächsten Freunde an aufgrund der ähnlichen Ernährungs- und Denkweise. Indem wir uns besser ernähren und höhere Gedanken pflegen, können wir ihnen – durch senden von heilendem KI - helfen, sich zu lösen Wir können dies durch die Anhebung unserer eigenen Schwingungsebene erreichen und auch, indem wir jeden Tag einige Minuten für sie beten und ihnen mental erklären, dass sie nicht mehr in dieser Welt leben und ihre Bindung an die Erde aufgeben können. 

Die Grundformen der Meditation

Die Yang-Meditation konzentriert die Energie auf das Energiezentrum im Unterbauch, während bei der Yin-Meditation die Konzentration auf das Mittelhirn gerichtet wird.

Bildrechte: André Blank
Bildrechte: André Blank

Indem wir Bilder von Liebe und Harmonie projizieren, können wir ihnen helfen, die nächste Welt besser wahrzunehmen. Wir können ihnen Mut zusprechen, sich dorthin weiterzubewegen und sie dort zu entwickeln, und wir können ihnen dabei erklären, dass wir sie dort eines Tages treffen werden. Wenn wir uns auf diese Art und Weise ganz normal mit jenen Geistern – auch Seelen genannt - unterhalten oder auch nur ruhig an sie denken, wird viel Gutes bewirkt. Gelingt es uns, die Geister um uns herum loszulösen, fühlen wir uns glücklich und befreit.

 

Meistens wünschen haftende Seelen Vergebung für ihre Schuld, die sie uns zugefügt haben. Diesen Seelen können wir durch Verzeihen helfen, ihren Frieden zu finden. Durch die Meditation, die Selbstreflektion und durch das Gebet sind wir imstande, uns auf die Welt um uns herum zu transformieren. Wenn wir unsere Geisteshaltung ändern, verändert sich unser Körper, ebenso wie eine positive Veränderung unseres körperlichen Zustands zur Verbesserung unseres geistigen Zustands beiträgt. Durch die Meditation und einfache geistige und spirituelle Übungen können wir zum unendlichen Ursprung gelangen, unseren Geist von Sorgen befreien und voller Frische und Inspiration für einen neuen Anfang in die Alltagswelt zurückkehren.

Nahrung und Bewusstsein

Die moderne Wissenschaft sieht die Nahrung nur unter dem Aspekt ihrer einzelnen Bestandteile, wie Eiweiss, Fett, Kohlehydrate und die verschiedenen Vitamine und Mineralstoffe. Es gibt kein energetisches Verständnis, da KI oder die natürliche elektromagnetische Energie, weder mit Hilfe der physischen Sinne noch durch Apparaturen gemessen werden kann. Heute lautet die entscheidende Frage: Kann die moderne Zivilisation ein System der Landwirtschaft und der Nahrungsmittelverarbeitung entwickeln, welche imstande ist, höhere Schwingungen und ein höheres Bewusstsein zu nähren, damit die Menschheit die degenerativen Krankheiten und die drohende Kriegsgefahr überwinden und ihre biologische und spirituelle Evolution fortsetzen kann?

Das Getreide wächst in aufrechter Haltung nach oben und hängt nicht mit den oberen Pflanzenabschnitten nach unten wie die Obstsorten, von denen sich die verschiedenen Affenarten, die Vorfahren der Menschen, ernährt haben.

 

Eine betont pflanzliche Ernährungsweise hat eine ausdehnende, erhebende Wirkung auf den Geist, weil Pflanzen im Vergleich zu Tieren, in einer höheren Frequenz schwingen. Tierische Nahrungsmittel hingegen haben eine zusammenziehende, einengende Wirkung nicht nur auf den physischen Körper, sondern auch auf das Bewusstsein, Intellekt und Verständnis und binden uns an die Erde. Wenn wir ständig Fleisch, Eier, Geflügel und Milchprodukte essen, wird es uns schwerfallen, die höheren Schwingungen der spirituellen Welt erleben zu können. Daher ist unsere tägliche Ernährung von größter Bedeutung für unsere spirituelle Entwicklung.

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Wie ist das möglich? Wie kann physische Nahrung unser Bewusstsein beeinflussen?

Die Erklärung lautet wie folgt: Wenn wir Nahrung zu uns nehmen die unseren „Empfänger“ unser Gehirn verschlackt, also unseren „Empfänger“ (Gehirn) stört, wie können wir dann eine saubere Verbindung zur Seele aufbauen?

 

Du kannst Dir das vorstellen wie ein Radio-Empfänger der eine schlechte Verbindung hat… Du hörst nur rauschen und ab und zu ein paar Worte oder grauenhaft bruchstückhafte Musikstücke…

Unser Leben ist unser Traum, und die Erde ist unser Trainings­ und Spielplatz.

Was ist ein Traum? Was ist der Unterschied zwischen einem Traum, Realität und Illusion?

Wir sind frei, das Leben, das wir leben wollen, zu wählen, zu formulieren und zu schaffen. Es liegt vollkommen in unserer Hand. Das ganze Universum steht uns zur Verfügung. Wir haben heute viele Millionen von Freunden, die die gleiche Ernährungsweise und die gleiche Beschaffenheit des Blutes teilen, die immer mehr erwachen und das wahre Leben erkennen.

Gibt es so etwas wie kollektive Gedanken?

Ja. Und genauso gibt es das kollektive Bewusstsein. Die kollektive Beschaffenheit unseres Blutes und unserer Träume. Wenn wir alle den gleichen Traum haben von einer friedlichen Welt können wir es jetzt realisieren.

Wir alle zusammen können handeln und spielen, um den gemeinsamen Traum der Menschheit, die Errichtung der einen friedlichen Welt zu verwirklichen und zusammen mit ihnen unsere unendliche Reise durch den Kosmos fortzusetzen.

 

Wenn wir sterben sollten wir von Angst befreit sein. Wir sollten in Würde sterben und sagen können; ja ich nehme hier Abschied und ja ich freue mich auf die Reise und meine nächsten Abenteuer. Die Gesetze von Yin und Yang sind unsichtbar, aber ihre Erscheinungen sind sichtbar und es gibt Nichts, das sich nicht nach diesen Prinzipien bewegt.

 

Die spirituelle Welt unterliegt den Gesetzen von Wandel und Harmonie ebenso, wie unsere vertraute Welt hier. Das Spirituelle, Körper, Seele Geist, die Gesellschaft, die Natur, die Planeten und Galaxien bewegen sich alle nach den gleichen Spiralengesetzen (zentrifugal und zentripetal). Das Himmelreich umfasst das Dasein als Ganzes, und dieses Leben wie auch das nächste Leben verändern sich unablässig.

 

Etwas tritt in Erscheinung, und zugleich manifestiert sich in sein Gegenteil. Dies ist das universale Gesetz des Gleichgewichts. Unser Leben ist ewig, obwohl das physische Leben vergänglich ist. Unser Traum ist endlos, obwohl unser physisches Streben und Verlangen endlich ist. Der Sinn des Lebens - die Entdeckung, das Verständnis und die Einswerdung mit der unendlichen Ordnung des Universums ist unsterblich, obwohl unser menschliches Werk vergänglich ist. Wir spielen in diesem Universum, leben unser ewiges Leben, wandeln uns ständig um und manifestieren uns in verschiedenen Formen. Wir geniessen die Freiheit, uns zu verändern, um uns an die Veränderungen unserer Umwelt anzupassen, so wie wir auch die Freiheit geniessen, uns endlos zu entwickeln.

 

Glück ist ein anderes Wort für Liebe. Glück ist die endlose Verwirklichung unseres unendlichen Traums.

Wir sollten nicht unser Leben träumen, sondern unsere Träume Leben.

Wirklich Reich ist, wer mehr Träume hat, als die "Realität" - Schein-Realität - zerstören kann.

Wir sollten nicht Ziele anstreben, sondern das Leben richtig Leben.

Wenn wir im "Hier und Jetzt" richtig leben, dann sind wir immer "am Ziel".

Der WEG ist das Ziel. Oder Der Weg IST das Ziel.

Stille – den Grund aller Dinge

Eines Tages kamen einige Wanderer zu einem Mönch, der in einer Einsiedelei auf einem Berg wohnte.

Sie fragten ihn: „Was für einen Sinn siehst du in Deinem Leben in der Stille?“

 

Der Mönch war mit dem Schöpfen von Wasser aus einem tiefen Brunnen beschäftigt. Er sprach zu seinen Besuchern: „Schaut in den Brunnen. Was seht ihr?“

Die Leute blickten in den tiefen Brunnen: „Wir sehen nichts!“

 

Nach einer kurzen Weile forderte der Mönch die Leute erneut auf: „Schaut in den Brunnen! Was seht ihr jetzt?“ Die Leute blickten wieder hinunter: „Ja, jetzt sehen wir uns selber!“

 

Der Mönch sprach: „Als ich vorhin Wasser schöpfte, war das Wasser unruhig. Jetzt ist das Wasser ruhig. Das ist die Erfahrung der Stille: Man sieht sich selber! Und nun wartet noch einen Augenblick.“

 

Nach einer Weile sagte der Mönch erneut: „Schaut jetzt in den Brunnen. Was seht ihr?“ Die Menschen schauten hinunter: „Nun sehen wir die Steine auf dem Grund des Brunnens.“

 

Da erklärte der Mönch: „Das ist die Erfahrung der Stille. Wenn man lange genug wartet, sieht man den Grund aller Dinge.“

 

Ich wünsche Dir eine gesunde und besinnliche Zeit!

Autor: André Blank

 

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