Grünes Smoothies bei CED

Weniger Beschwerden dank Blattgemüse

CED (Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen)

Fotolia 83994550 | contrastwerkstatt
Fotolia 83994550 | contrastwerkstatt

Grüne Smoothies liegen im Trend. Ob Spinat, Löwenzahn oder Feldsalat: Zusammen mit Obst und Flüssigkeit ab in den Mixer damit und fertig ist ein Zaubertrank, der deinen Körper optimal mit wichtigen Nährstoffen versorgt. 

Was die wenigsten wissen: Auch für Betroffene von Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa eignen sich grüne Smoothies hervorragend – und können einen großen Teil zu deinem Wohlbefinden beitragen und Beschwerden lindern. Ich selber leide seit über 30 Jahren an Morbus Crohn – und habe mit grünen Smoothies seit über 2 Jahren sehr gute Erfolge erzielt. Deshalb verrate ich dir im Folgenden alles, was du über grüne Smoothies bei CED (Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen) wissen musst. Viel Spaß!

Was sind grüne Smoothies?

Grüne Smoothies bestehen nicht nur aus Obst, sondern vor allem aus grünem Blattgemüse. Der größte Unterschied zu klassischen Frucht-Smoothies? Die gesundheitliche Wirkung steht im Vordergrund und nicht der Geschmack!

 

Das bedeutet jedoch nicht, dass du grüne Smoothies herunterwürgen musst. Keine Sorge: Mit dem richtigen Rezept schmecken auch grüne Smoothies ziemlich lecker. Und wenn du genügend Obst verwendest, schmeckst du die (manchmal) bitteren Salate kaum.

 

Die wichtigste Zutat für grüne Smoothies bei CED ist das Blattgemüse. Dieses liefert dir wertvolle Mikronährstoffe, die einen großen Anteil zur (Darm-)Gesundheit beitragen. Mit einem Schluck bekommst du zahlreiche Nährstoffe, Vitamine, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe und wichtige Mineralien. Viele dieser Mikronährstoffe sind selten in anderen Lebensmitteln zu finden; zum Beispiel Chlorophyll oder Antioxidantien. Genau das macht grüne Smoothies auch bei Krankheiten wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa so interessant.

 

Grüne Smoothies für CED Betroffene

Deutsche Ärzte sind meist noch immer der Meinung, dass die Ernährung bei CED keine Rolle spielt. Nicht nur persönlich habe ich andere Erfahrungen gemacht: Mittlerweile gibt es auch Studien und viele Berichte, die ein anderes Bild zeichnen: Die richtige Ernährung bei Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn kann deinen Gesundheitszustand tatsächlich verbessern.

 

Besonders wichtig scheint eine vegane oder flexi-vegane Ernährung zu sein. Warum ist eine pflanzenbasierende Ernährung gut bei CED? Weil du dadurch auf sämtliche Nahrungsmittel verzichtest, die deine Darmflora aus der Balance bringen – oder gar schaden können. Dazu gehören zum Beispiel Zucker, Tierprodukte, gesättigte Fettsäuren, Fluoride oder künstliche Zusatzstoffe. Für CED Betroffene und Patienten von Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa ist eine gesunde Darmflora besonders wichtig.

Denn allzu oft haben Medikamente (Antibiotika, Kortison & Co.) die Darmflora zerstört. Die Folge? Das Immunsystem ist nachhaltig geschwächt und dein Körper kann Bakterien, Viren und Fremdkörper kaum noch abwehren.

Grüne Smoothies verhindern Verdauungsprobleme

Eine Vegane Ernährung hat für CED Betroffene jedoch einen Haken: Ballaststoffe! Denn Ballaststoffe führen schnell zu Blähungen und Magenproblemen – und das ist für Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa Patienten vor allem während eines Schubs heikel.

 

Deshalb sind grüne Smoothies so sinnvoll. Du kannst die Vorzüge einer veganen bzw. flexi-veganen Ernährung genießen und hast dabei keinerlei Probleme mit der Verdauung. Selbst die schwer verdaulichen Blattgrünfasern kannst du mit einem Mixer aufbrechen und wirst anschließend keinerlei Probleme haben. Deine Verdauung und dein Wohlbefinden wird es dir danken – und gleichzeitig versorgst du deinen Körper optimal mit wertvollen Mikronährstoffen.

Wichtige Mikronährstoffe durch grüne Smoothies

Dein Körper benötigt zum Überleben zwei Gruppen von Nährstoffen: Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Proteine und Fette) und Mikronährstoffe. Grüne Smoothies für CED liefern dir zahlreiche Mikronährstoffe, die zwar keine Energie liefern – aber lebensnotwendig sind. Zum Beispiel:

  • Beta-Carotin
  • Vitamin A, C, K und B6
  • Folsäure, Omega-3 Fettsäuren
  • essentielle Aminosäuren
  • Kupfer, Calcium, Kalium Magnesium
  • zahlreiche Spurenelemente 

GASTBEITRAG VON ANDREAS CAMPBELL

Andreas Campbell hat auch einen eigenen Blog unter morbus-crohn-hilfe.com. Dort könnt ihr mehr über Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa erfahren, bekommt viele Tipps und Tricks rund um das Thema CED, und erprobte Smoothie- und Ernährungsrezepte speziell für CED Betroffene. Schaut mal vorbei!


Tipps für den perfekten CED Smoothie

 

Tipp#1: Weniger ist mehr

Als Smoothie Anfänger möchte man meist fröhlich drauflos mixen – und so viele Zutaten wie möglich kombinieren. Was sich in der Theorie lecker anhört, schmeckt meist weniger gut. Setze am Anfang daher auf wenige Zutaten: Maximal 2-3 Obstsorten und ein Blattgemüse deiner Wahl.

 

Tipp#2: Nutze den richtigen Mixer

Nicht an der falschen Stelle sparen: Für eine besonders cremige Konsistenz solltest du auf einen leistungsstarken Mixer setzen. Dann werden die Pflanzenfasern optimal aufgespalten und schmecken wunderbar samt und seicht auf der Zunge. Mit einem billigen Mixer wirst du einige Probleme haben: Das Pürieren von zähen Blattpflanzen bringt den Mixer schnell an seine Grenzen – und die Fasern werden dann nicht perfekt püriert. Die Folge? Kleine, nervige Fasern zwischen deinen Zähnen. Und besonders gut schmeckt das auch nicht.

 

Tipp #3: Spare bei der Flüssigkeit

Ein Smoothie ist kein Saft und sollte nicht zu flüssig sein. Es sollte die Konsistenz eines Milchschakes haben. Verwende zu Beginn deshalb wenig Flüssigkeit (ca. 150 ml) und mixe deine Kombination an Obst und Gemüse erst einmal kräftig durch. Wenn der Smoothie dann zu dickflüssig ist, kannst du noch einmal extra Flüssigkeit hinzufügen – bis dein grüner CED Smoothie die perfekte Textur hat. (Ich kombiniere meist Mandelmilch und Kokosmilch je zur Hälfte).

 

Ebenfalls wichtig: An den Geschmack des Blattgemüses musst du dich wahrscheinlich erst gewöhnen. Auch dein Darm braucht etwas Zeit, um sich an die gesunden Nähr- und Ballaststoffe anzupassen. Deshalb empfehle ich für die ersten Smoothies einen Anteil von ca. 70% Obst und 30% Blattgemüse. So kann dein Darm langsam auf die neue Ernährungsform umstellen und du gewöhnst dich an den Geschmack. Anschließend kannst du den Anteil deines Blattgemüses stetig steigern. Dabei wünsche ich dir viel Spaß, viel Erfolg und noch mehr Gesundheit!

Update-Service für Sie:

Sie wollen den nächsten Artikel in unserem Magazin nicht verpassen?

Dann tragen Sie sich gleich ein:
>> Anmeldung zum Newsletter.


Und grüne Smoothies bieten dir natürlich Chlorophyll. Dabei handelt es sich um einen natürlichen Farbstoff, der eine wichtige Rolle bei der Photosynthese spielt – und Pflanzen dabei hilft, Sonnenlicht in Energie zu wandeln. Und für uns Menschen? Für uns ist Chlorophyll ein wahrer Wunderstoff: Er stärkt das Immunsystem, entgiftet den Körper, reinigt unser Blut, verbessert die Blutbildung & den Blutkreislauf, liefert uns Eisen und Magnesium, fördert die Wundheilung – und verringert sogar das Risiko einer Erkrankung an Krebs, Diabetes oder Demenz.

Das beste Blattgemüse bei CED

Ob Rucola, Spinat, Kohlgemüse oder Löwenzahn: Blattgemüse gehört zu den Lebensmitteln mit der höchsten Nährstoffdichte auf unserem Planeten. Grundsätzlich kannst du gegen Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa fast jedes Blattgemüse in deinen Mixer packen. Dennoch gibt es einige Pflanzen, die sich besonders gut eignen. Ich stelle sie dir vor:

 

Mangold: Nährstoffknaller gegen CED Nebenwirkungen

 

Mangold ist unheimlich gesund: Die Pflanze ist reich an Vitamin A, C, K, Magnesium, Mangan, Kalium und Eisen – und stärkt Knochen, Lunge und Herz. Mangold ist deshalb mein Tipp für CED Patienten, die unter Nebenwirkungen wie Osteoporose leiden (bei mir war das der Fall). Außerdem bietet Mangold eine einzigartig hohe Konzentration an Phytonährstoffen und stabilisiert den Blutzuckerspiegel. Und schmecken tut es auch noch!

 

Fotolia 96971197 | Nataliia Pyzhova
Fotolia 96971197 | Nataliia Pyzhova

 

 Babyspinat: Kleine Pflanze, große Wirkung

Wusstest du, dass ein einzelnes Blatt Spinat mehr als zwanzig verschiedene Nährstoffe enthält? Spinat ist eine kleine Gesundheitsbombe und trumpft mit ähnlichen Wirkungsweisen wie Mangold auf: Es senkt den Blutdruck, bekämpft Krebst, verbessert die Sehkraft, die Herzgesundheit, wirkt entzündungshemmend und stärkt das Immunsystem. Spinat ist reich an Kalium, Eiweiß, Kalzium, Eisen und den Vitaminen A, C, B3 und B-12 – und sollte definitiv seinen Weg in deinen Mixer finden!

 

Rübengrün: Geheimtipp bei CED

Richtig gehört, auch die grünen Blätter von Rüben können gegessen werden. Statt das Grün auf den Kompost zu werfen, kannst du es ganz einfach essen – und optimale Unterstützung bei Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn bekommen. Denn das Rübengrün liefert ordentlich Vitamin A, C & K und unterstützt deine Haut, Blut & Knochen. Außerdem fördert es die Gesundheit von Herz und Augen – und enthält Calcium, Eisen, Kupfer, Magnesium und Mangan. Ist jedoch eher was für Fortgeschrittene. Außerdem braucht man hier definitiv einen guten Hochleistungsmixer.

 

Grünkohl: Die Allzweckwaffe

Grünkohl ist ein Gemüse der Superlative und darf in unserer Aufzählung nicht fehlen. Es versorgt deinen Körper u.a. mit Proteinen, Beta-Carotin, Vitamin K, Vitamin C, Calcium, Eisen, sekundären Pflanzenstoffen, Antioxidantien, Ballaststoffen und vieles mehr. Was du davon hast? Einen gesunden Darm, optimalen Schutz von Herz und Lungen und ein stärkeres Immunsystem. Grünkohl ist ein wahres Superfood – und ein regelmäßiger Grünkohl-Verzehr ist bei CED unbedingt zu empfehlen. Auch hier braucht man definitiv einen guten Hochleistungsmixer.

 

Rucola: Hervorragende Calciumquelle

Rucola ist reich an Antioxidantien, Chlorophyll, Vitaminen A, C, K und B und bietet zusätzlich jede Menge Calcium. Das stärkt nicht nur deine Knochen, sondern auch dein Immunsystem und Gehirnfunktionen. Der Geschmack ist herb und eignet sich vor allem für deftige grüne Smoothies.

 

Römersalat

Der knackig-milde und nahrhafte Römersalat ist das perfekte Blattgrün für Smoothie-Neulinge: Der Geschmack ist seicht und die Nährstoffe vielfältig. Besonders das bei CED wichtige Eisen und Calcium findet sich in der Pflanze. Außerdem gibt es viel Vitamin A und B, Kupfer, Mangan, Phosphor und Zink.

 

Tipp: Am besten variierst du das Blattgemüse für deine grünen Smoothies regelmäßig. So kannst du sichergehen, dass deine Ernährung ausgewogen ist – und du die unterschiedlichen Vorteile der Pflanzen genießen kannst. Um die Zutaten für deinen grünen CED Smoothie zu bekommen, musst du nicht zwingend in einen Supermarkt gehen: In Deutschland gibt es viele Heilpflanzen und wilde Kräuter, die sich hervorragend anbieten für deine Smoothies. Besonders zwei wilde Pflanzen bieten sich dafür an:

 

Löwenzahn

Löwenzahn gilt in Deutschland oft als Unkraut, dabei ist es ein beeindruckendes Gemüse und ein echtes Kraftpaket: Löwenzahn ist eine der besten Quellen für Calcium und Eisen und ist reich an Vitamin A und Vitamin C. Darüber hinaus kann Löwenzahn das Risiko von Schlaganfällen verringern, liefert viel Protein und wirkt entzündungshemmend. Eine perfekte Pflanze für Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa Patienten.

 

Brennnessel

Die Brennessel hat ebenfalls nicht den besten Ruf in Deutschland. Auch du machst bisher einen großen Bogen um die Pflanze? Dann aufgepasst: Brennnessel bietet dir doppelt so viel Kalorien und Eiweiß wie grüne Bohnen – und sechsmal mehr Vitamin C als Zitronen. Außerdem gibt es jede Menge Folsäure, Calcium, Eisen, Magnesium und Beta-Carotin. Probiere Brennnessel aus und du wirst überrascht sein, wie gut die Pflanze schmecken kann.

 

Das Besondere bei wilden Pflanzen und Kräutern: Die Konzentration der verschiedenen Nährstoffe (Mineralien, Vitaminen, Chlorophyll, Antioxidantien) ist viel höher als bei kultivierten Nutzpflanzen. Und Geld sparen tust du mit wilden Pflanzen auch noch.

 

Müssen die Zutaten für CED Smoothies frisch sein?

Die Faustegel lautet: Je frischer die Zutaten, desto höher der gesundheitliche Nutzen. Dennoch ist es natürlich nicht immer möglich, frische Zutaten zu verwenden. Du wirst Blattgemüse manchmal einfrieren müssen oder deine grünen Smoothies vorher zubereiten und im Kühlschrank lagern. Das ist kein Problem, versuche aber trotzdem deinen grünen Smoothie bei CED so oft wie möglich frisch zu trinken. Vor allem die Antioxidantien verlieren an Wirkung, wenn der Smoothie länger als 24 Stunden im Kühlschrank steht.

Update-Service für Sie:

Sie wollen den nächsten Artikel in unserem Magazin nicht verpassen?

Dann tragen Sie sich gleich ein:
>> Anmeldung zum Newsletter.


Wichtig: Vermeide Tiefkühlgemüse aus dem Supermarkt um jeden Preis. Durch die industrielle Zubereitung und Erhitzung hat ein solches Gemüse fast sämtliche Nährstoffe verloren – und ist daher bei Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa nicht sinnvoll. Also: Finger weg von Tiefkühlgemüse! Bei Obst und Beeren kannst du hin und wieder zu Tiefkühlprodukte greifen. Besser man friert selbst sein Obst ein. Ich tue es oft wenn ich zu viel Obst habe und es sonst vergammelt. Zuvor einfach portionsweise einfrieren und bei nächster Gelegenheit im Smoothie verarbeiten.

Zubereitung von grünen Smoothies: einfacher geht es nicht

Für grüne Smoothies bei CED brauchst du keinerlei Vorkenntnisse, keine aufwendigen Rezepte und nicht viel Zeit: Schnappe dir ein Grünzeug deiner Wahl und packe es mit Obst und etwas Flüssigkeit (Mandelmilch, Kokosmilch, Kokoswasser oder einfach nur Wasser) in den Mixer. Kurz auf den Knopf drücken, alles mixen lassen und fertig! 

Besonders praktisch: Du hast unzählige Kombinationsmöglichkeiten für deine grünen Smoothies. Du kannst sie nach Belieben anpassen und gezielt verschiedene CED Gesundheitsprobleme in Angriff nehmen. Viel falsch machen kannst du dabei nicht: Füge deinen grünen Smoothies hinzu, was immer gesund ist und worauf du gerade Lust hast. Ob hochwertige Öle (Kokosöl, Hanföl, Leinöl – jedoch nur in kleinen Mengen), Nuss oder Samen (Mandelmus, Sesammus), Proteinpulver (Hanfprotein, Lupinenprotein, Erbsenprotein), Heilpflanzen oder Superfoods. Alles ist möglich, einzig das Blattgemüse sollte immer dabei. Es sollten jedoch keine Getreide, Süßungsmittel, Fruchtsäfte, Trockenfrüchte oder Fruchtjogurt in ein Smoothie. Es kann jedoch mit Zimt, Vanille oder Kakao geschmacklich ohne Bedenken abgerundet werden.

Fang erst einmal einfach an:

  • 1ne große Banane ca. 120g
  • 1en großen reifen Apfel (rot)
  • ca. 100-150g Babyspinat ca. (2-3 große Handvoll)
  • ca. 200-250ml Mandelmilch (entsprechen gewünschter Konsistenz)

Dabei sollten die Früchte ganz unten in den Mixer und das Blattgemüse in die obere Hälfte. Dann Flüssigkeit drüber gießen und 1 Minute mixen. Fertig.

 

So trinke ich meine CED grünen Smoothies 5-7 Mal pro Woche. Morgens bereite ich meinen grünen Smoothie in wenigen Minuten zu und kann ihn dann einfach überall mit hinnehmen oder unterwegs trinken. Mittlerweile mache ich das seit fast 2 Jahren. Und meine Morbus Crohn Beschwerden sind schon alleine durch grüne Smoothies deutlich besser geworden.

Grüne Smoothie Challenge von Andreas Campbell auf morbus-crohn-hilfe.com

Lieblingsrezept von mir für eine optimale Wirkung bei Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn:

 

  • 1ne große Banane ca. 120g
  • 1en großen reifen Apfel (rot)
  • ca. 100-150g Babyspinat ca. (2-3 große Handvoll)
  • 1Esslöffel Mandelmus
  • 1 Teelöffel Hanfprotein Pulver
  • 1 Teelöffel Lupinenprotein Pulver
  • 1 Esslöffel Kakaopulver (pur ohne Zusätze)
  • ca. 200-250ml Mandelmilch (entsprechen gewünschter Konsistenz)