Barbara Hacke

Ernährungsberatung bei Krebs

In meiner Arbeit geht es stets um die Frage, was den Menschen wirklich nährt. Für viele meiner Patienten ist das Essen als solches allerdings schon das Problem. 

 

Das A und O einer erfolgversprechenden Ernährungstherapie ist das individuelle Begleiten, das Ernstnehmen des Patienten. Es gibt nicht die eine Ernährungsweise, die für alle sinnvoll ist,und sei sie noch so „gesund“.

 

Gesunde Ernährung ist nur dann gesund, wenn sie mit Freude und Genuss gegessen wird und wenn sie vom Kranken vertragen und verdaut werden kann. 

 

 

Welche Patienten kommen zu mir?

  • Die größte Patientengruppe sind diejenigen, die ihre Ernährungsprobleme günstig beeinflussen möchten. Zu diesen Problemen zählen z.B.: ungewollter Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Schmerzen nach dem Essen, vorzeitiges Völlegefühl, Geschmacksveränderungen, Verdauungsstörungen wie Durchfall oder Verstopfung, Schluckbeschwerden, Kraftlosigkeit, fehlende Lebensqualität.
  • Auch suchen mich Patienten auf, die sich schon mit dem Thema Ernährung bei Krebs beschäftigt haben, aber nicht mit den vielen widersprüchlichen Aussagen klar kommen. In diesem Fall hat meine Beratung das Ziel, Ordnung ins Wirrwarr zu bringen, aber auch die Anamnese zu machen, um bestmöglich unterstützen zu können.
  • Andere Krebskranke können gar nichts essen und manchmal auch nichts trinken. Diese müssen dann durch Flüssigkeit und Nährstoffinfusionen, manchmal nur vorübergehend, unterstützt werden.
  • Außerdem lassen sich viele Patienten  beraten, die nach erfolgter Operation, Bestrahlung und / oder Chemotherapie tumorfrei sind und eine Neuerkrankung (Rezidiv) verhindern wollen. Das halte ich persönlich für sehr sinnvoll.
  • Gesunde und familiär vorbelastete Menschen, die durch eine gesunde             Ernährung und Lebensweise eine Krebskrankheit möglichst vermeiden wollen.

 

Egal, womit Sie als Patient kommen, Sie sind wichtig!

 

 

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