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Elektrosmog

Jeder wünscht sich ein noch schnelleres Internet und hofft, dass sein Leben dadurch noch besser wird. Die Welt besteht aber nicht nur aus einem „Knopfdruck“ und daher stellt sich die Frage: „Was macht die neue Technik wirklich mit uns Menschen“? 

 

Wir stecken in einem Jahrhundert-Umbruch, einer nie dagewesenen Wandlung, die uns vielleicht sogar überflüssig macht?  Wir sollten unsere Achtsamkeit auf jeden Fall schärfen, denn es gibt gute aber auch die nicht so guten Seiten, die uns ganz persönlich betreffen können oder werden. Fühlen können wir Elektrosmog schon heute, denn neue Fahrzeuge voller Technik bringen uns in einen Schlafmodus, der beim Fahren mehr als gefährlich ist.

 

Es gibt Menschen die mir berichteten, dass sie solche Schreckmomente hatten und glücklicherweise glimpflich vor einem Unfall davongekommen sind. Auch Kinder die verstärkt mit Handys, IPads und ähnlichen elektronischen „Spielzeugen“ ihre Zeit „verleben“, geraten in Stresssituationen die zu Unruhe und gewalttätige Auseinandersetzungen führen (KIGA, Schule, Freizeit...).


Gastartikel von 

Angelika Detmers

Gesundheitsberaterin



So richtig Gedanken scheint sich kaum jemand zu machen. Hochsensible Menschen, ja... die gibt es immer mehr und werden mittlerweile auch ernst genommen, reagieren noch sensibler darauf und brauchen immer mehr Rückzugsmöglichkeiten.  Wir selber können zwar ausdrücken, dass G5 zu 100%  ehrlich geprüft werden muss, nur spüren wir die Auswirkungen des derzeitigen Standards von G4 jetzt bereits. Übrigens, Berlin beginnt bereits mit den ersten Test (Schöneberg/Mitte). Danke schön, ich „darf“ dann also dabei sein. 

G4, mit dem wir mittlerweile arbeiten, bringt unseren Körperbereits in die Unruhe und wir spüren immer mehr, dass uns unsere Erdung verloren geht. Schlafstörungen, Stresszustände, brummende Ohren, erhöhter Herzschlag sowie Hitzewallungen, spüren wir vermehrt. Das Drama ist: Elektrosmog kannst du nicht sehen, nicht riechen, nicht fühlen... das macht es umso gefährlicher. Was können wir also tun, damit wir bereits im Vorfeld ein sogenanntes  „Sicherheitskonzept“ erstellen können.

Herr Plothe, Osteopath aus Alzh, berichtete vor kurzem im „Online Krebskongress“ von verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten, um den Elektrosmog zu neutralisieren bzw. so weit wie es geht, ausgleichen zu können. Er sprach u.a. davon, dass bei Kindern aber auch bei Erwachsenen, aufgrund vermehrter Nutzung von Handys, folgende Reaktion hervorgerufen wurde: Zittern bei gestreckter Zunge.  

 

Anhand von Beobachtungen und Erfahrungsberichten von Ärzten aus seinem persönlichen Kreis, wurde immer wieder beobachtet, dass Elektrosmog wahrscheinlich der Verursacher sei. Sogar das Zittern der Hände bei Menschen verschiedenen Alters, die verstärkt mit ihrem Handy gearbeitet haben, wurde dies immer wieder festgestellt. Daher sollten Kinder im Schulalter das Handy so wenig wie möglich nutzen, so schwer wie es ist. Auch Kleinstkinder sollten zu Hause kaum mit dem Handy in Berührung kommen. Denn Erzieher und Lehrer stellen immer wieder fest, dass mehrheitlich auftretende Unruhe, Aggressivität und Konzentrationsstörungen in den Kindergärten und  Schulen vorkommen.

Mein Nachdenk-Moment:

Momentan wird viel Geld für die Technik in den Schulen durch WLAN eingebracht, Glasfaser wäre gesünder, denn negative Auswirkungen werden ihre Folgen haben und das wird sich auch in den Kosten der KK niederschlagen. Leider wird das Handy, sogar Kleinkindern (von den Eltern, Großelten) in die Hand  gedrückt.  Aussage: „dann können sie spielen und sind ruhig“.

 


Was ich als Tipp aus dem Vortrag mitgenommen habe: 

Bestimmte getrocknete Kräuter in ein kleines Säckchen füllen und auf den Herz- und/ oder Solarplexus-Bereich hängen (wie eine Kette). Z.B. Wacholderbeere, Keime, Sprossen...

 

Herr Plothe berichtete außerdem, dass er mit einer Stimmgabel zur Entspannung des Körpers gute Erfolge erzielt. Es entsteht durch die Stimmgaben eine harmonische Schwingung, man fühlt sich definitiv entspannter.  Die Stimmgabel muss auf jeden Fall  eine Herzfrequenz von 136,10 haben. 

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Man bringt die Stimmgabel zum Schwingen und hält sie auf bestimmte  Bereiche/ Erdung wäre danach sehr gut spürbar.

 

Sehr wichtig sind in diesem Spiel auch unsere Mitochondrien (die Kraftwerke unserer Zellen), die viele nicht kennen oder ignorieren. Wir spüren sehr genau wann die Mitochondrien „schlapp“ machen.  Manch einer merkt es mit dem Satz „mich zieht`s gerade runter“, dann kann er davon ausgehen, dass die „Kraftwerke“ nicht richtig arbeiten und sie auf Dauer  Störungen erzeugen können.

Meine Alternative: 

Eine Klangschale mit Herzfrequenz, hat ähnliche oder gleiche positive Auswirkungen. Die Klangschale im Liegen auf den Bauch legen und mit dem Klöpel leicht anschlagen. Das  4-5 Mal wiederholen.


Wenn wir heutzutage sehr kopflastig arbeiten (Stress, Überforderung), können wir davon ausgehen, dass wir nicht richtig geerdet sind. Erdung bedeutet, zur Ruhe zu kommen, auf dem Boden „bleiben“. Nur wenn wir ausgeglichen sind, kann unser Körper zu 100% arbeiten. Sich zu erden wird immer wichtiger,; klappt heutzutage aber nicht mehr so richtig. Warum?

 

Da nutzt auch das Barfußlaufen zu Hause nicht viel. Holz auf der Terrasse oder Dielen in der Wohnung sind tote Hölzer. Außerdem tragen wir viel mehr Schuhe mit Gummisohlen, (Sneakers usw), die uns dadurch nicht erden lassen. Nur der Wald- oder der Wiesenboden bringt uns zur Erdung oder gute Ätherische Öle (Öle die therapeutisch genutzt werden können, die weder gestreckt (Ware im Internet) noch mit Alkohol versehen sind.  Desweiteren sollten wir verstärkt auf unser Gehirn achten.

Meine Alternativen: 

  • vor dem Schlaf 10 Minuten Infrarotlicht nutzen, ist entzündungshemmend und entspannt das Gehirn, man „fährt runter“.
  • Ausreiche Mineralstoffversorgung prüfen
  • Eine Erdungsmatte im Bett oder unter dem Bett legen. 

Dazu hatte ich vor kurzem das große Glück an einem Vortrag von Dr. Lars Nill und dem Baubiologen Hans-Dieter Ehrhardt, teilnehmen zu dürfen. Die Beiden erklärten uns anhand eines Vortrages und einiger Messgeräte, welche Zerstörung D4 und vermutlich D5 auf unsere Zellen zukommt. Wir alle waren nach dem Test sehr erschrocken. Auch Dr. Lars Nill sagte folgendes „Fest steht, dass die hohen Frequenzen die Blut-Hirn-Schranke öffnen, wodurch Giftstoffe und Parasiten, Metallbelastungen usw ins Gehirn gelangen. Das kann zu verstärkter Gehirnalterung wie Demenz und Parkinson, MS und andere Nervenerkrankungen führen“ , so deren Aussagen.

 


Ich bin daher der Meinung, dass Eltern viel mehr darauf achten sollten, wie sie mit ihrem Handy umgehen. Nicht nur, dass sie sich selbst besser schützen müssen, sondern auch ihre Kinder achtsamer „versorgen“ müssen. Beispiel: Mütter und Väter tragen ihr Kind in einem Tragegurt am Körper und telefonieren mit dem Handy. Die Strahlung ist so groß, dass sie den Kopf des Kindes treffen, sodass sich Schäden zukünftig besonders im Kopf auswirken können. Auch Kleinstkindern nie ein Handy in die Hand geben, da sie es automatisch immer ans Ohr halten. Die Strahlung für den kleinen Kopf ist VIEL zu hoch und kann die Zellen zerstören.  Eltern sollten daher ein gesundes Beispiel für Ihre Kinder sein.

Dr. Nill sprach auch darüber, dass z.B. das MRT, eine extrem starke Elektrosmogbelastung mit sich bringt. Auch dadurch können sich freie Radikale verstärkt ausbreiten.

Und wie sieht das eigentlich in Ihrem Schlafzimmer aus? Denn hier setzt sich der Mensch für eine besonders lange Zeit ununterbrochen Elektrosmog aus ,wenn man nichts dagegen unternimmt. Baubiologen analysieren die den Schlafplatz beeinflussenden Felder, Standpunkt und Material des Bettes sowie die Lage der Schlafenden im Bett. Feng Shui hilft bereits bei der ersten Ausrichtung, der Himmelsrichtung (Scheitelpunkt) der einzelnen Person für seinen optimalen Schlaf ob Erwachsener oder Kind.

 

Das Ziel der Schlafplatzmessung ist es, für den Schlaf die optimalen Verhältnisse, auch aus elektrobiologischer Sicht, zu schaffen.

Mein Vorschlag zur Anwendung:  Zum Schutz der Blut-Hirn-Schranke könnte z.B. Weihrauch angewendet werden, am besten Innerlich. Aber nur dann, wenn es sich um ein Weihrauch-Öl handelt, dass therapeutisch eingesetzt werden darf. Weihrauch ist ja bekannt für die Zellerneuerung/-schutz. 3 x am Tag 1 Tropfen unter die Zunge einreiben.

 

Desweiteren berichtete Olivier Wenker, Krebsarzt aus Texas in einem Vortrag davon, dass thymol- und carvacrolhaltige ätherische Öle (z.B. Thymian und Oregano) schädliche Wirkungen von Elektrosmog auf die Zellen wieder ausgleichen können. Thymianöl ist ein starkes antioxidatives Öl und stellt einen aktiven Zellschutz dar. So kann 1 Tropfen davon als therapeutisches Öl auf die Fußsohlen aufgetragen werden viele unterstützende Maßnahmen auf Zellebene einleiten.

 


Viele Menschen leben in einem Spielfeld von Technik, im Schlafzimmer stehen Fernseher oder elektronische Kamine, eingeschaltete Handys als morgendliches Weckprinzip, Ipad auf dem Nachttisch um jederzeit abrufbare Nachrichten zu empfangen oder Kabel, die unter dem Bett verlaufen oder Kabel die nicht geerdet sind.

 

Ich kann nur jedem empfehlen, einen Rundgang in seinen Räumen auch Innerlich durchzuführen, Achtsamkeit als 1- Regel anzunehmen und nicht nur seinen Kindern die Chance zu geben sein Gehirn zu pflegen. Ist unser Gehirn erst einmal geschädigt, werden die Lebensumstände sowie die Lebensqualität gewaltig eingeschränkt.

 

Noch können wir unseren Körper soweit es geht schützen. Warten wir nicht auf die „Anderen“, unsere eigene Gesundheit muss es uns wert sein. Sind und bleiben wir nicht gesund, können wir weder in den Urlaub fahren noch unsere Famile lieben.

 

Autorin: Angelika Detmers >> zum Profil